Förderung für Dachdämmung

Durch eine Dachdämmung lassen sich besonders hohe Wärmeverluste vermeiden, da warme Luft nach oben steigt und ungedämmte Dächer große Energieverluste verursachen. Staatliche Förderprogramme unterstützen die Maßnahme finanziell.

Ihr Vorteile durch eine Dachdämmung

Verbesserte Energieeffizienz

Warme Luft steigt nach oben und die Dachdämmung reduziert diesen Effekt 

Senkung der Heizungskosten

Der geringere Energiebedarf führt dauerhaft zu niedrigeren Heizkosten

Erhöhter Wohnkomfort

Gleichmäßigere Raumtemperaturen, insbesondere im Winter.

Sommerlicher Hitzeschutz

Das Aufheizen der Dachräume wird verzögert 

Wertsteigerung der Immobilie

Erhöht nachhaltig den Marktwert Ihrer Immobilie.

Schutz der Bausubstanz

Temperatur- und Feuchteschwankungen werden reduziert

Jetzt doppelt profitieren
mit staatlicher Förderung für die Dachdämmung

BAFA Förderung

Mit der BAFA Förderung wird die Dachdämmung als Einzelmaßnahme zur Verbesserung der Wärmedämmung an der Gebäudehülle gefördert. Der Fördersatz beträgt grundsätzlich 15% der förderfähigen Kosten. Liegt zusätzlich ein individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) vor und wird die Dachdämmung darin empfohlen, erhöht sich der Fördersatz um weitere 5 Prozentpunkte auf insgesamt 20%. Gleichzeitig steigt die maximal förderfähige Investitionssumme von 30.000€ auf 60.000€ pro Wohneinheit, was gerade bei umfangreicheren Dachsanierungen einen erheblichen finanziellen Vorteil bedeutet.

Beste Option, wenn nur das Dach gedämmt wird

KfW Förderung

Die KfW fördert die Dachdämmung ausschließlich als Teil einer umfassenden Effizienzhaus-Sanierung. Dabei wird nicht die einzelne Dämmmaßnahme gefördert, sondern das energetische Gesamtniveau des Gebäudes. Dach, Fassade, Fenster und Heiztechnik müssen aufeinander abgestimmt sein. Die Förderung umfasst zinsvergünstigte Kredite, einen Tilgungszuschuss von bis zu 35% und eine Fördersumme von bis zu 150.000€ pro Wohneinheit.

Beste Option, bei umfangreicher Sanierung oder Neubau

IMMO ENERGIEBERATER
Ihr Bauexperte für energetische Sanierung

Unsere Leistungen für den iSFPBonus

Ihr individueller Sanierungsfahrplan

Bafa Förderung
0 %
Für den individuellen Sanierungsfahrplan

Was ist eine Dachdämmung?

Eine Dachdämmung bezeichnet die Wärmedämmung des Dachbereich eines Gebäudes. Dabei werden Dämmmaterialien im oder am Dachaufbau angebracht, um Wärmeverluste zu reduzieren. Je nach Bauweise kann das Dach als massive Konstruktion oder als Holzkonstruktion ausgeführt sein. Zudem gibt es unterschiedliche Dachformen, wie Flachdächer, Satteldächer oder weitere Dachkonstruktionen, für die jeweils angepasste Dämmmaßnahmen zum Einsatz kommen. 

Welche Möglichkeiten der Dachdämmung gibt es?

Je nach Aufbau und Zustand des bestehenden Dachs unterscheidet man bei der Dachdämmung drei gängige Ausführungsarten. Diese unterscheiden sich in Konstruktion, Kosten, baulichem Aufwand und Dämmwirkung.

Aufsparrendämmung

Aufsparrendämmung

Die Aufsparrendämmung ist eine besonders effektive Form der Dachdämmung , bei der das Dämmmaterial oberhalb der Sparren angebracht wird. Dadurch entsteht eine durchgehende Dämmschicht ohne Wärmebrücken. Diese Dämmart wird vor allem im Rahmen einer umfassenden Dachsanierung oder bei einer Dacherneuerung eingesetzt. 

Zwischensparrendämmung

Aufsparrendämmung

Die Zwischensparrendämmung ist eine häufig eingesetzte Form der Dachdämmung bei geneigten Dächern. Dabei wird das Dämmmaterial direkt zwischen den Dachsparren eingebracht. Diese Dämmart eignet sich besonders für Bestandsgebäude und kann sowohl im Rahmen einer Dachsanierung als auch bei einer nachträglichen Dämmung umgesetzt werden. 

Untersparrendämmung

Aufsparrendämmung

Die Untersparrendämmung wird auf der Innenseite des Dachs unterhalb der Dachsparren angebracht. Sie dient häufig als Ergänzung zu einer bestehenden Zwischensparrendämmung, um die Dämmwirkung weiter zu verbessern. Diese Dämmart ist vergleichsweise einfach umzusetzt, verringert jedoch den nutzbaren Innenraum.